Autor: KOENEN, Wilhelm.
Rubrik: Kalter Krieg
Titel: Der Kampf um demokratische Rechte und Freiheiten in Westdeutschland. von KOENEN, Wilhelm.
Ort und Verlag: Berlin Kongreß-Verlag
Erscheinungjahr: 1951.
Beschreibung: 47 S. OBr. Erste Ausgabe. K. verweigerte zusammen mit K.Liebknecht 1914 die Kriegskredite, schloß sich der USPD an, dann KPD, Reichstagsabgeordneter bis 1932, als Bernard Schulz im Widerstand, Exil, dann SED und Volkskammer. (= Schriften der Nationalen Front des Demokratischen Deutschland).
Zusatz: [SW: Kalter Krieg, Nachkriegszeit]
Autor: KOENEN, Wilhelm.
Rubrik: Kalter Krieg
Titel: Nationale Front im Tageskampf. Die nächsten Schritte der Volksausschüsse. von KOENEN, Wilhelm.
Ort und Verlag: Berlin Kongreß-Verlag
Erscheinungjahr: 1949.
Beschreibung: 15 S. OBr. Erste Ausgabe. K. verweigerte zusammen mit K.Liebknecht 1914 die Kriegskredite, schloß sich der USPD an, dann KPD, Reichstagsabgeordneter bis 1932, als Bernard Schulz im Widerstand, Exil, dann SED und Volkskammer. Die Rede hielt er als Sekretariats-Vorsitzender des Deutschen Volksrates. (= Schriften der Nationalen Front des Demokratischen Deutschland. Heft 5.).
Zusatz: [SW: Kalter Krieg, Nachkriegszeit]
Autor: KOENEN, Wilhelm.
Rubrik: Kalter Krieg
Titel: Zur Entwicklung der Demokratie in Deutschland. Vorwort Otto Nuschke. von KOENEN, Wilhelm.
Ort und Verlag: Berlin Kongreß-Verlag
Erscheinungjahr: 1957.
Beschreibung: 104 S. OKt. Erste Ausgabe. K. verweigerte zusammen mit K.Liebknecht 1914 die Kriegskredite, schloß sich der USPD an, dann KPD, Reichstagsabgeordneter bis 1932, als Bernard Schulz im Widerstand, Exil, dann SED und Volkskammer.
Zusatz: [SW: Kalter Krieg, Nachkriegszeit]
Autor: KOENEN, Wilhelm.
Rubrik: Novemberrevolution
Titel: Die Novemberrevolution 1918 in Deutschland. Vorwort Gerhard Bornschein. von KOENEN, Wilhelm.
Ort und Verlag: (Halle) Bezirksleitung der FDJ
Erscheinungjahr: 1958.
Beschreibung: 62 S. Orig.Br. Militantes Umschlagbild von Richter. Erste Ausgabe. K. verweigerte zusammen mit K.Liebknecht 1914 die Kriegskredite, schloß sich der USPD an, dann KPD, Reichstagsabgeordneter bis 1932, als Bernard Schulz im Widerstand, Exil, dann SED und Volkskammer.
Zusatz: [SW: Novemberrevolution]